Sonntag, 5 de Januar de 2025

2. Sonntag nach Weihnachten

Ciclo C

Erste Lesung

Wie willkommen sind auf den Bergen die Schritte des Freudenboten, der Frieden

ankündigt, der eine frohe Botschaft bringt und Rettung verheißt, der zu Zion sagt:

Dein Gott ist König.

Horch, deine Wächter erheben die Stimme, sie beginnen alle zu jubeln. Denn sie sehen

mit eigenen Augen, wie der Herr nach Zion zurückkehrt. Brecht in Jubel aus, jauchzt

alle zusammen, ihr Trümmer Jerusalems! Denn der Herr tröstet sein Volk, er erlöst

Jerusalem. Der Herr macht seinen heiligen Arm frei vor den Augen aller Völker. Alle

Enden der Erde sehen das Heil unseres Gottes.

Zweite Lesung

Viele Male und auf vielerlei Weise hat Gott einst zu den Vätern gesprochen durch die

Propheten; in dieser Endzeit aber hat er zu uns gesprochen durch den Sohn, den er zum

Erben des Alls eingesetzt und durch den er auch die Welt erschaffen hat; er ist

Abglanz seiner Herrlichkeit und Abbild seines Wesens; er trägt das All durch sein

machtvolles Wort, hat die Reinigung von den Sünden bewirkt und sich dann zur

Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt; er ist um so viel erhabener geworden als die

Engel, wie der Name, den er geerbt hat, ihren Namen überragt. Denn zu welchem

Engel hat er jemals gesagt: Mein Sohn bist du, heute habe ich dich gezeugt, und

weiter: Ich will für ihn Vater sein, und er wird mir Sohn sein? Wenn er aber den

Erstgeborenen wieder in die Welt einführt, sagt er: Alle Engel Gottes sollen sich vor

ihm niederwerfen.

NAVIDAD

Evangelium

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Im

Anfang war es bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort wurde

nichts, was geworden ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der

Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht

erfasst. Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. Er war in

der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er

kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf.

Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er die Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die

an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches,

nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort ist

Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt, und wir haben seine Herrlichkeit

gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit.

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