Sonntag, 11 de Mai de 2025

4. Sonntag der Osterzeit

Ciclo C

Erste Lesung

Apg 13, 24.43-52

Lesung aus der Apostelgeschichte.

Paulus und Bárnabas wanderten von Perge weiter und kamen nach Antiochia in

Pisidien. Dort gingen sie am Sabbat in die Synagoge und setzten sich. Sie selbst

wanderten von Perge weiter und kamen nach Antiochia in Pisidien. Dort gingen sie am

Sabbat in die Synagoge und setzten sich. Und als die Versammlung sich aufgelöst

hatte, schlossen sich viele Juden und fromme Proselyten Paulus und Barnabas an.

Diese redeten mit ihnen und ermahnten sie, der Gnade Gottes treu zu bleiben. Am

folgenden Sabbat versammelte sich fast die ganze Stadt, um das Wort des Herrn zu

hören. Als die Juden die Scharen sahen, wurden sie eifersüchtig, widersprachen den

Worten des Paulus und stießen Lästerungen aus. Paulus und Barnabas aber erklärten

freimütig: Euch mußte das Wort Gottes zuerst verkündet werden. Da ihr es aber

zurückstoßt und euch des ewigen Lebens unwürdig zeigt, wenden wir uns jetzt an die

Heiden. Denn so hat uns der Herr aufgetragen: Ich habe dich zum Licht für die

Völker gemacht, bis an das Ende der Erde sollst du das Heil sein. Als die Heiden das

hörten, freuten sie sich und priesen das Wort des Herrn; und alle wurden gläubig, die

für das ewige Leben bestimmt waren. Das Wort des Herrn aber verbreitete sich in der

ganzen Gegend. Die Juden jedoch hetzten die vornehmen gottesfürchtigen Frauen und

die Ersten der Stadt auf, veranlaßten eine Verfolgung gegen Paulus und Barnabas und

vertrieben sie aus ihrem Gebiet Diese aber schüttelten gegen sie den Staub von ihren

Füßen und zogen nach Ikonion. Und die Jünger waren voll Freude und erfüllt vom

Heiligen Geist.

Antwortpsalm

Jauchzt vor dem Herrn, alle Länder der Erde!

Dient dem Herrn mit Freude!

Kommt vor sein Antlitz mit Jubel!

Erkennt: Der Herr allein ist Gott.

Er hat uns geschaffen, wir sind sein Eigentum,

sein Volk und die Herde seiner Weide.

Denn der Herr ist gütig,

ewig währt seine Huld,

von Geschlecht zu Geschlecht seine Treue.

Zweite Lesung

Offb 7, 9.14-17

Lesung aus der Offenbarung des Johannes.

Ich, Johannes, sah eine große Schar aus allen Nationen und Stämmen, Völkern und

Sprachen; niemand konnte sie zählen. Sie standen in weißen Gewändern vor dem

Thron und vor dem Lamm und trugen Palmzweige in den Händen.

Da sprach einer der Ältesten Und zu mir: Es sind die, die aus der großen Bedrängnis

kommen; sie haben ihre Gewänder gewaschen und im Blut des Lammes weiß

gemacht. Deshalb stehen sie vor dem Thron Gottes und dienen ihm bei Tag und

Nacht in seinem Tempel; und der, der auf dem Thron sitzt, wird sein Zelt über ihnen

aufschlagen. Sie werden keinen Hunger und keinen Durst mehr leiden, und weder

Sonnenglut noch irgendeine sengende Hitze wird auf ihnen lasten. Denn das Lamm in

der Mitte vor dem Thron wird sie weiden und zu den Quellen führen, aus denen das

Wasser des Lebens strömt, und Gott wird alle Tränen von ihren Augen abwischen.

Evangelium

Jesus sagte zu den Juden: Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie, und

sie folgen mir. Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen,

und niemand wird sie meiner Hand entreißen. Mein Vater, der sie mir gab, ist größer

als alle, und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen. Ich und der Vater

sind eins.

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