Dienstag, 20 de Januar de 2026

Fest des Heiligen Sebastian

Ciclo A

Erste Lesung

• Lesung aus dem Buch des Propheten Jesaja:

• So spricht der Herr: An jenem Tag wird man dieses Lied im Land Juda singen:

• „Wir haben eine feste Stadt.

• Zu unserer Rettung errichtete der Herr Mauern und Befestigungen.

• Öffnet die Tore, damit ein gerechtes Volk einziehe,

• das die Treue bewahrt.

• Herr, du bewahrst denen Frieden, die festen Sinnes sind,

• denn sie vertrauen auf dich.

• Vertraut allezeit auf den Herrn, denn er ist ein ewiger Fels.“

• Wort des lebendigen Gottes.

Antwortpsalm

• R/ Wenn der Herr nicht das Haus baut, wenn der Herr nicht die Stadt bewacht,

möge er uns mit seinem Reichtum erfüllen und uns stets vor dem Bösen

bewahren.

• Wenn der Herr nicht das Haus baut, mühen sich die Bauleute umsonst.

• Wenn der Herr nicht die Stadt bewacht, wacht der Wächter umsonst.

• Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch erst spät zur Ruhe legt

• und das Brot der Mühsal esst;

• denn er gibt es seinen Geliebten im Schlaf.

Zweite Lesung

• Lesung aus dem Hebräerbrief:

• Brüder:

• Die geschwisterliche Liebe bleibe bestehen.

• Vergesst die Gastfreundschaft nicht;

• durch sie haben einige, ohne es zu wissen, Engel beherbergt.

• Seid nicht geldgierig.

• Begnügt euch mit dem, was ihr habt, denn Gott hat gesagt:

• „Ich werde dich nie verlassen und dich nicht im Stich lassen.“

• So können wir getrost sagen:

• „Der Herr ist meine Hilfe, ich werde mich nicht fürchten.

• Was kann mir ein Mensch antun?“

• Denn wir haben hier keine Stadt, die bestehen bleibt,

• sondern wir suchen die künftige.

• Durch Jesus Christus wollen wir Gott allezeit das Opfer des Lobes darbringen.

• Das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen preisen.

• Vergesst nicht, Gutes zu tun und mit anderen zu teilen;

• denn an solchen Opfern hat Gott Gefallen.

• Wort des lebendigen Gottes.

Halleluja

• Selig seid ihr, wenn ihr um des Menschensohnes willen verfolgt werdet. • Euer Lohn wird groß sein im Himmel.

Evangelium

• Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas:

• In jener Zeit

• stieg Jesus mit den Aposteln den Berg hinab und blieb auf einem ebenen Platz

stehen.

• Dort hatten sich viele seiner Jünger versammelt

• und eine große Menge des Volkes aus ganz Judäa,

• aus Jerusalem und aus dem Küstengebiet von Tyrus und Sidon.

• Sie waren gekommen, um ihn zu hören

• und von ihren Krankheiten geheilt zu werden.

• Auch die von unreinen Geistern Geplagten wurden geheilt.

• Und alle Leute versuchten, ihn zu berühren;

• denn es ging eine Kraft von ihm aus, die alle heilte.

• Er richtete seine Augen auf seine Jünger und sagte:

• „Selig seid ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes.

• Selig seid ihr, die ihr jetzt hungert, denn ihr werdet gesättigt werden.

• Selig seid ihr, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen.

• Selig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen und wenn sie euch ausstoßen

und schmähen

• und euren Namen als böse verwerfen um des Menschensohnes willen.

• Freut euch an jenem Tag und hüpft vor Freude,

• denn siehe, euer Lohn im Himmel wird groß sein.“

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