Sonntag, 7 de März de 2027

4. Sonntag der Fastenzeit

Ciclo B

Evangelium

In jener Zeit sprach Jesus zu Nikodemus: Wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht

hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der an ihn glaubt, in ihm

das ewige Leben hat. Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen

Sohn hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige

Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt

richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. Wer an ihn glaubt, wird nicht

gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen

Sohnes Gottes nicht geglaubt hat. Denn mit dem Gericht verhält er sich so: Das Licht

kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre

Taten waren böse. Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht,

damit seine Taten nicht aufgedeckt werden. Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum

Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind

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